10 jahre nach dem tod von Zimt, die pro-bär fordern neue schulung

Zimt ist jetzt sichtbar, im naturhistorischen Museum von Toulouse/Foto DDM
Zimt ist jetzt sichtbar, im naturhistorischen Museum von Toulouse/Foto DDM

Am 1. november 2004, die letzte bär der stamm in den pyrenäen war, erschossen von einem jäger über Ursos (Pyrénées-Atlantiques). Die verteidiger fordern neue schulung.

vor 10 jahren, tag für tag, Zimt, der letzte bär von stamm, der in den pyrenäen war, getötet von einem jäger, René Marquèze. «Es ist ein großer verlust für die biologische vielfalt in Deutschland und Europa» hatte bereut, Jacques Chirac.

Dieser tod geführt hatte eine starke emotion in die Pyrenäen, aber auch in Frankreich und wurde übersetzt, im frühjahr 2006, die von fünf schulung bär (4 weibchen und 1 männchen) aus Slowenien in den Zentralen Pyrenäen. Die toten im jahr 2007 zunächst Palouma, dann Franska wurde von einem auto auf der straße zwischen Lourdes und Argelès-Gazost, reduzierte sich die zahl der bären in den Pyrenäen, die einen anreiz für die vereine zur verteidigung des sohlengänger zu fordern neue schulung.

Gestern, mehrere mitglieder der koordination vereinsleben CAP (Koordination Vereinsleben in den Pyrenäen) Bären nutzten dieses jubiläum, um zu beklagen, dass seit 10 jahren, nichts hat sich wirklich verändert, um diesen kern der bevölkerung, bestehend aus nur zwei männchen».

«10 jahre später, können wir feststellen, dass die französische politik zu sichern, das symbol der biologischen vielfalt in den pyrenäen ist an der aufgabe. Der plan für die wiederherstellung abgeschlossen ist seit 2010 und wurde immer noch nicht verlängert. Im Béarn, bastion von Zimt, der bevölkerung ursine mit nur zwei männliche bären ist in agonie», erläutert CAP Bär in einem brief an die auserwählten, die daran erinnert, es sagt, dass «die einschränkungen für die bären werden mehr als ausgeglichen durch das coaching-programm verknüpft ist die umfassendste der welt !)» für die züchter, deren herden sind opfer von angriffen werden.

Der aufruf mit einem neuen plan für die wiedereinführung er wird gehört ? Nichts ist weniger sicher. Während einer reise im juli 2014 in Cauterets (Hautes-Pyrénées) die gelegenheit, ein loslassen von drei steinböcke iberischen halbinsel, die ministerin für Umwelt, Ségolène Royal, hatte gegenüberliegenden ende nicht erhalten neue wiederansiedlung von bären. Eine erklärung hatte, verursachte einen aufschrei bei den verfechtern des sohlengänger und erfüllt die befürworter der weidewirtschaft, für die das tier eine echte gefahr für die herden. «Es wird nicht wieder die gefahr der viehwirtschaft. Es muss ein gleichgewicht gefunden werden. Wenn es der schafzucht, meine priorität wird der weidewirtschaft. Wenn es der wiederansiedlung von arten wild verschwinden, dann muss es in bereiche, wo es keinen konflikt um die nutzung des raumes», hatte sie erklärt.

in anbetracht der aktuellen situation, es gibt eine geringe chance, dass die anrufe pro-bär gehört werden.

Wie viele exemplare ?

Mit der geburt authentifiziert zwei jungen im jahr 2012 auf der spanischen seite der Pyrenäen man recenserait nun die anwesenheit von mindestens 24 bären in den Pyrenäen.

genauer gesagt, es gäbe mehr als zwei (männliche) in den westlichen Pyrenäen, wo die dringende bitten der verbände béarner wieder einzuführen, die mindestens ein weibchen, geboren in Spanien, und 22 in den zentralen Pyrenäen.

10 jahre nach dem tod von Zimt, die pro-bär fordern neue schulung

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