Beendet anti-racollage : die prostituierten flüchten… super

prostituierte gesehen worden sind, boulevard de Strasbourg. /Foto DDM
Die prostituierten wurden gesehen, boulevard de Strasbourg. /Foto DDM

an Diesem wochenende einige anwohner machte keinen hehl aus ihrer überraschung sah prostituierte investieren, die bürgersteige boulevards von Straßburg und Lascrosses. Rund um die u-bahn-stationen Compans Caffarelli und Jeanne d ‚ Arc, diese «sexarbeiterinnen», wie einige es vorziehen, sie zu nennen, bieten ihre dienste an weitere orte besucht als gewöhnlich. Für Maria Prin, generalsekretärin der Gewerkschaft der Arbeit des Geschlechts (Strass), dieses phänomen ist ganz logisch. «Diese frauen

möchten sie die besten arbeitsbedingungen und wollen sich nicht wieder ausgeschlossen städtischen peripherie, wo sie sind unsicher», beschreibt Maria Prin. Diese klagt auch der beschluss anti-prostitution nahm am 7. juli dieses jahres von der gemeinde kommt, verbot der tätigkeit in den stadtteilen Matabiau, der Sieben-Denier-und Minimal unter anderem. «Wir sind nie eingesehen, ärgert sich die generalsekretärin. Wenn das gerät das rathaus wurde erweitert, im märz haben wir gelernt, in der presse, das ist nicht normal». Und hinsichtlich prostituierte immer vorhanden, in der nähe der rue Bayard, Maria Prin verteidigt sich : «bevorzugen sie zahlen 38, – € pro tag (preise von die strafe N.D.L.R.), anstatt zu arbeiten, weit weg von jeder gefahr, überfallen».

Die stadtverwaltung ihrerseits zu haben glaubt, sein ziel erreicht. «Wir sehen keine konzentration auf ein segment der mülldeponie, sondern eher eine streuung des phänomens", sagt der stellvertretende unterstützt die sicherheit Olivier Arsac. Der beschluss wurde erweitert und führte verbalisations. Das ziel ist erreicht». Endlich, gegen die forderungen der gewerkschaft, zu antworten : «Strass-hat der extremistischen positionen, es ist also nicht unsere ansprechpartner».

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