«Der bär, der zum weltkulturerbe der Pyrenäen»

«Der bär, der zum weltkulturerbe der Pyrenäen»
«Der bär, der zum weltkulturerbe der Pyrenäen»

Für den naturforscher Franz Breitenbach, der bär, der überlebt hat, in die wälder, in den pyrenäen hat auch nie aufgehört, den inzwischen in die köpfe zurück.

Zufall des kalenders : am tag nach der entdeckung der leiche von Balou in den Pyrenäen Oben Garonnaises, Franz Breitenbach, der moderator des vereins Altaïr Natur, und mitautor des 52 minuten «Der bär eine geschichte von menschen», hatten am donnerstag eine konferenz im Museum von Toulouse auf «bärenplatz in unserer gesellschaft.» Für naturforscher , der bär nimmt eine sonderstellung im bestiarium der pyrenäen. «Das kann man nicht reduzieren auf ein einzelnes element des natürlichen erbes der Pyrenäen. Denn Es ist auch teil des kulturellen erbes der kette.» Die klimafrage ist klar : «In den Alpen der letzte bär starb 1938. In den Pyrenäen hat er nie ganz weg. Sie zu erhalten, es ist einfach lebendig zu halten, die anwesenheit des bären in Frankreich.» Doch über seine physische präsenz, das ist in den köpfen der bergbewohner, dass die bären haben bis heute überlebt, die über eine mythologie, die zurückreicht bis in die nacht die zeit im märchen, volkslieder und ortsnamen. «Schon immer haben die menschen erkannt, dieses tier, und diese intimität bleibt. Das ist übrigens der grund, warum die ursache für die bären weiterhin das interesse der öffentlichkeit.» Die gehen von bären aus dem mittelalter und dem teddy Gute nacht kleiner bär weiterhin teil unseres täglichen lebens. Gefürchtet sind die hirten, wenn er zu nahe kommt, schafe, bären, der-im unterschied zum wolf, hat auch nie wissentlich vernichtet. «Doch viel produktiver, der wolf verschwand aus Frankreich in den jahren «30». Wenn die männer hatten eigentlich wollte der haut aller bären würden sie konnten ohne schwierigkeiten.»

Wenn die ersten bären aus Slowenien eingeführt wurden, war es an der zeit erneuern der bevölkerung. Aber der bär überlebte, in sicherer entfernung von den dörfern und im sommer. Der tod von Zimt, der letzte wagen mit ursprung in den Pyrenäen erschossen von einem jäger 2004, beweist doch, dass die bären haben keine freunde. Für Frantz Breitenbach seine feinde sind vor allem angetrieben durch eine irrationale angst.

«Das sind die gleichen, die gegen die wiederansiedlung des steinbocks, das war ihm völlig verschwunden, aber es wird vielleicht eines tages ein wild-und was machen die füße und hände, verschwinden die bären.»

Aber, warnt er, «wenn sie es schafften, eine ganze gruppe von ortsnamen in den pyrenäen hätte keinen sinn und der jahrhundertealten geschichte der jäger und gehen bär nicht mehr verbunden zu nichts. Der bär gehört zum kulturellen erbe der pyrenäen.»

«Der bär, der zum weltkulturerbe der Pyrenäen»

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