Der saal der Madeleine-party

Ein besuch der baustelle wurde durch den architekten Jean-Pierre Cieutat und Melanie Mol./Foto DDM
Eine besichtigung der baustelle wurde durch den architekten Jean-Pierre Cieutat und Melanie Mol./Foto DDM

Der festsaal der Madeleine gerade erweitert wird. Ein neuer raum geschaffen. Der eingang wird durch eine markise, die ein grundlegendes element des entwurfs des architekten Jean-Pierre Cieutat.

In den rohren seit einer weile, die erweiterung der aula der Madeleine ist derzeit im gange. «Im schlimmsten fall ist die baustelle geliefert werden, die nach den sommerferien, am besten vor diesen urlaub hier», kündigt Jean-Pierre Cieutat, der architekt der realisierung. Aber ab mai, die den aktuellen raum wird wieder für die öffentlichkeit zugänglich.

Die neue reihe umfasst zwei räume (die alte von 400 m2, die neue 250m2) können unabhängig funktionieren, mit einem zugang für die jeweils zu den sanitären einrichtungen. «Wir haben dort ein komplex für bis zu 400 personen. Es wird eine ergänzende Dreizehn Steine» begrüßt der bürgermeister Serge Roques.

Für die architekten, die herausforderung war zu binden, die erweiterung des bestehenden gebäudes zeigt, dass eine starke industrielle architektur vom anfang des Neunzehnten jahrhunderts (siehe kasten). «Der wille war es, ein gebäude erstellen von geringer höhe, betont und unter beachtung der bestehenden gebäude. So verließen wir auf eine moderne architektur», fasst Jean-Pierre Cieutat. Melanie Mole, die mit ihm arbeitet, erläutert die einzelheiten. «Der eingang wird durch ein vordach für den zugriff auf zwei räume. Dieses zelt ist ein grundlegendes element des projekts. Seine augenbinde höher wird unterstrichen durch eine beleuchtung mit leds. Der benutzer aufgerufen wird, auf dem weg in die eingangshalle, zwischen zwei massiven angelegten, was den eindruck, wieder in einen garten. Wenn der raum erstellt wurde sie denken wie ein vip-empfang mit wartebereich. Für die bestehenden raum, wieder eine tür in der seitenwand wird die transparenz.» Die architekten haben auch gedacht legen wert auf die plätze reservieren bereiche (oeil-de-boeuf auf dem oberen teil des ritzels in stein und im oberen teil der vorhandenen halle), um bilder auf der website und dem alten Villefranche.

Der baustelle durchgeführt wird, für seine fast alle, die von unternehmen villefranchoises : Cammisar (mauerwerk), Viguié dachstuhl, Andrieu abdeckung, Malaret (abstellgleis), Perna (sanitär), Bayol (fliesen), Calvignac (verputzen), CBU-granit (bar). Für diese unternehmen ist es auch ein wenig feiern.

" Die zahl : 400

Tausend > Euro. Es ist die höhe der investition. Einen Staatlichen zuschuss (DETR) wurde beantragt, die von der gemeinde

Ein gebäude bergbau und zucht

Das gebäude wurde im Neunzehnten jahrhundert von der gesellschaft der Stahlwerke von Frankreich, im bergbau, in Der Madeleine und speziell für das rösten des erzes. Er wurde dann in das eigentum der gesellschaft Schmieden von Châtillon Commentry und neues Haus. Das gebäude übernommen wurde 1932 von Ludwig Vialars, die dort entwickelt hat, die einem wichtig zucht von schweinen. Die gemeinde kaufte 1976 und gestaltete festsaal im jahr 1979.

Der saal der Madeleine-party

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