Der SCA endlich mal auf den dritten draht

SCA setzt sich der verschleiß und endet 3. vor dem FCTT./Foto DDM. Michel Rieu.
Der SCA setzt sich der verschleiß und endet 3. vor dem FCTT./Foto DDM. Michel Rieu.

Die Sporting-Club gewinnt am draht durch einen versuch erzielte in der 76 minute. Er konnte endlich loslassen pferde und spielen sie ab. Man bleibt auf dieser positive bild, ein schöner test und der sieg. Für den inhalt, das ist eine andere geschichte. Das Bekümmert die waren nicht gekommen, um in der spitze, um den spaß der galerie. Beherrscher in-taste (6 bälle verloren, die für die einheimischen, die sehr wirksam in das spiel auf dem boden, wo sie sich erholt haben einige ballons und strafen wichtig, sie spielten das spiel fast perfekt an der außenseite, so dass ihr spiel am fuße wurde beliefert. Die räumlichkeiten hatten schöne zeiten herrschaft, doch viel niederschlag oder ungeschicklichkeiten, sie haben viel zu konkretisieren. Wenn man zusätzlich einige fehler des schlechten geschmacks (surnombres vergessen), hat man nur den pfad, das porträt einer begegnung verpflichtet, korrekt, aber ein schlafmittel, das brachte mehr von der spannung als von der qualität des spiels.

Die räumlichkeiten geben den anstoß, drängen, und erhalten eine strafe, umgewandelt A. Casenave. Das FCTT spielt eine taste in der nähe der linie, schaltet ein maul… vor niemandem, denn die einheimischen haben sich entschieden, die spielen, fein und nicht in berührung kommt. Nicht von maul, kontakt zwischen teamkollegen, strafe. Noch zehn minuten, und gewährt der test an der säule Benlebard (3-7). Der SCA beginnt eine lange sitzung herrschaft, steril und ohne phantasie aus gerädert auf die wand toulouse. Eine strafe kommt möblieren punkte (11.), aber der stürmer besucher geht auch ein (40.) für 6-10 für zitronen.

Die zweite halbzeit sieht zunächst einen wettbewerb torschützen. Cochet, für die FCTT, durchgang 3 (50., 69, 73) als A. Casenave (53., 60., 70.). Die wende im spiel befindet sich in der 76 minute, als Fenoy gestoppt wird unregelmäßig von Cochet bayern-spieler die gelbe karte. Die strafe gespielt wird, in die hand. Nach mehreren spielzeit, Renart bietet der ball in der flügelspieler Malirach, taucht im gelobten land (20-19). Die einheimischen wissen, gut zu verteidigen, ihre schlanke vorteil, um sich eine chance auf den draht, aber alles in allem verdient. Der SCA geht also vor dem FCTT und beendet die qualifikationsrunde auf dem dritten platz. Es sollte jedoch, um das abenteuer fortzusetzen, wieder angefangen, begeisterung, vertrauen, zutaten, die es fehlten gestern.

reserve-Teams. Pamiers-FCTT : 0-38.

SC PAMIERS 20 – FC TOULOUSE TOEC TAC 19 =

(M-T : 6-10). Schlichtung von Herrn Nicolas Birdoux (ausschuss Cote Basque-Heide). Leiter-match : Serge Ollé (ausschuss Midi-Pyrénées).

Für den SC Pamiers : 1-test Mallirach (76) und 5 strafen A. Casenave (1., 11., 43., 60., 70.)

Für die FCTT : 1-test Benlebard (7.); 1 transformation und 4 strafen (40., 50., 69, 73) Cochet.

SC PAMIERS. Zander, Elter (cap.), Sune; Rouch, Niculaï; Lavergne, J. Garcia, Abrachi; C. Casenave (m), A. Casenave (o); F. Garcia, Toffolo, Renart, Fenoy; Alard. Ersatzspieler : Van-Staden, Gouze, Nessat, Viola, Santos, Malirach.

gelbe karte : F. Garcia (34).

FCTT. Benlebard, Husson, Redon-Sarrazy (cap.); Dayde, Fadel; Cettolo, Courboin, Quelec; Dupuy (m), Cochet (o); zu verdanken, das all Rigaud, Auriac, Gorenno; Sargos. Ersatzspieler : Catala, Trantoul, Flitti, Chouzenoux, Gomez, Lagasse, Mol.

weißem Karton : Dupuy (25).Gelbe karte : Cochet (76).

In den umkleideräumen

Eric Ségura (trainer von Pamiers) : «Es war für uns sehr schwer zu konkretisieren gegen dieses team sehr solide gespielt, um nicht zu verlieren, auf der außenseite. Es hat ein wenig dreht, in erwartung der kommenden. Um zu spielen, muss man zu zweit sein. Sie sind gekommen, zu suchen, ein ergebnis, die qualität des spiels hat gelitten. Man wollte vor allem nicht nehmen, kartons, damit sie all unsere mitarbeiter weiter. Sie haben uns gezwungen, zu spielen, gegen die natur».

Patrick Mirosa :«, und das war hart. Gegen eine mannschaft gespielt, die perfekte außen kommt, da die jungen, in der schwierigkeit, nicht abgehängt stück. Zum glück, man reißt sich den sieg. Hat man eine woche für die vorbereitung auf die fortsetzung. Wir müssen das tun, in ruhe, in die richtige stimmung. Wir müssen immer wieder und immer noch arbeiten, um zu vertrauen».

Alain Elter (kapitän von Pamiers) : «Sie waren zäh und das ist keine überraschung. Man wurde gut entgegengewirkt berührt und daher fehlen uns einige bälle. Es war engagiert, aber okay. Ich bin sehr stolz auf die jungs, die es verstanden haben, die schwierigkeiten zu überwinden, um einen sieg insgesamt verdient. Man hat schon besser als letzte saison und diese in eine henne, sehr schwierig.»

Der SCA endlich mal auf den dritten draht

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