Die aussagen von Ségolène Royal auf den bären auslöser der kontroverse

Der minister für ökologie, samstag, in den Hautes-Pyrénées. Foto DDM/Laurent Stachel.
Der minister für ökologie, samstag, in den Hautes-Pyrénées. Foto DDM/Laurent Stachel.

Die reaktionen ließen nicht lange, gestern, nach den erklärungen der minister für Ökologie auf seine weigerung, neue schulung bären. Der verein Ferus fragte sogar den rücktritt von Ségolène Royal. Die jäger, die sie zu schätzen wissen.

«Sie hat nichts verstanden, es kennt nichts. Diese entscheidung ist ein skandal. Wir sind erstaunt». Vizepräsidentin Ferus, eine vereinigung gewidmet, der schutz und die erhaltung des wolfes in Deutschland, Sabine Matraire heftig reagiert, gestern, mit den erklärungen von Ségolène Royal, das geht sogar bis zu den rücktritt der ministerin für Ökologie, sie würde besser… in der landwirtschaft. Zu erklären: «das gebiet der Pyrenäen ist nicht für die wiedereinführung der bär,» das ist, nach Ferus, verkennen die einfachste biologische realität.

François Arcangeli, berater der regionalen SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG von Midi-Pyrénées, präsident des vereins «Land der Bären-Adet, meint ihr, dass der minister hat mehrere fehler begangen. Politisches ziel : «sie kommt, sie vergisst zu treffen, die umweltverbände, diskutiert mit ein paar gegner, bevor sie wieder eine polemik auf einen ordner geworden war konsens», sagte er.

Ein politischer fehler

Er wirft ihm vor, auch fehler in der methode, gegen die bären an die züchter, ignorieren die berichte von seinem eigenen ministerium, die befürworter der wiedereinbürgerung, eine sicht, die karikierte der situation. «In den zentralen Pyrenäen, die bevölkerung der bär erhöht. Es gab drei würfe in diesem jahr. Die situation mit den züchtern ist gelassener. Aber im Béarn, ist die situation katastrophal. Sie schützen will, weidewirtschaft, die züchter. Ich weiß, es ist nicht minister für Landwirtschaft», fügt er hinzu.

Der klang der glocke ist natürlich anders bei den verfechtern der schafzucht. «Die aussagen der ministerin, ich traf ein kopf-an-kopf-eine gute nachricht für uns. Zu wissen, dass es keine programm-bär, solange sie im ministerium, es ist gut», sagt Jean-Marc Delcasso, präsident der russischen jagd Hautes-Pyrénées, im übrigen tierarzt.

Er anerkennt, dass der minister einen gewissen mut. «Sie hat maßnahmen ergriffen, die auf das schießen mit dem wolf im Alpenraum. Sie fordert eine ökologie partizipativen und nicht bestrafung, basiert auf der leidenschaft der verbände, die sich für den schutz der umwelt und der biologischen vielfalt, wie in unserem fall», sagt er.

verfechter der schafzucht, er ist der auffassung, dass der bär slowenisch gehört zu invasiven gebietsfremden arten invasive. «er kam durch die hand des menschen und muss reguliert werden, sonst ist die weidewirtschaft, die verschwinden. Es gibt bereits bären in den zentralpyrenäen, sie vermehren sich, es gibt geburten. Es muss dort bleiben, vermeiden vorzunehmen verstärkungen», fügt er hinzu.

Konzessionen für wasserkraftwerke

Der aufenthalt von Ségolène Royal in den Hautes-Pyrénées wurde besonders reich an stellungnahmen. Neben seiner weigerung, neue schulung bären in den Pyrenäen, der ministerin für ökologie nahm auch stellung zur erneuerung der konzessionen für wasserkraftwerke, die im rahmen einer ausschreibung von der europäischen Union gewünscht.

«Ich will nicht, dass die konzessionen für wasserkraftwerke werden privatisiert. Ich habe mir vorgestellt, ein system gemischtwirtschaftliche gesellschaft auf das modell der Compagnie Nationale du Rhône, damit die gewählten nehmen ihre verantwortung wahrnehmen und die kontrolle über diese energie in verbindung mit der bevölkerung», sagte sie angegeben.

die an das gesetz der energiewende, sagte sie, dass es die stimme eines neuen statuts für die konzessionen für strom aus wasserkraft, die es den gebietskörperschaften sie in die hauptstadt und dennoch im einklang mit europäischen standards. «Dies wird mit der arbeit beginnen, da diese verschiedenen konzessionen brauchen rechtssicherheit, um die wartungs-und verbesserung. Macht man zwei fliegen mit einer klappe : man sichert und man verlängert die dauer der konzessionen und man erstellt einen neuen status, um die anforderung zu erfüllen öffentlichen kontrolle und das alles im einklang mit den wettbewerbsregeln» hat sie gesagt. Ségolène Royal präsentiert dieses gesetz am 30. juli im ministerrat.

Der minister für Ökologie hat sich darüber hinaus die frage der geier. «Wir sind gerade dabei, zu schauen, was man tun kann», sagte sie angegeben, die besagt, dass für den wolf, hatte sich seiner verantwortung für den schutz züchter und dafür sorgen, dass es eine gerechte gestaltung der dinge.

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