Die Conf‘ will der rat nicht teuer

Die mobilisierung der Bund bäuerin war eher schüchtern./ Foto DDM, T. A.
Die mobilisierung der Bund bäuerin war eher schüchtern./ Foto DDM, T. A.

der aufruf der Bund bäuerin, eine handvoll landwirte der abteilung – sie waren nur eine kleine zehn – gezeigt hat gestern morgen um die landwirtschaftskammer bietet «tarife am besten geeignet, um die bauern vor den neuen regeln aussagen GAP (gemeinsame agrarpolitik). Also billiger. Der Bund weist darauf hin, dass service gegen gebühr, abhängig von der ebene der intervention und die größe des betriebs, kann bis zu 49, – € pro monat. Ein preis, den der Bund bäuerlichen betrachtet, abschreckende und ungerecht : «Angesichts der schwierigen ereignissen, die bauern sind daran gewöhnt, ducken sich, anstrengungen zu unternehmen, doch was es auch für die organisationen, die sie vertreten und beraten».

Eine delegation konnte trifft den präsidenten der landwirtschaftskammer, Franz Toulis, um diese gedanken und dieses antrags. François Toulis hat insbesondere darauf hingewiesen, dass die landwirtschaftskammer über einen zeitraum haushalt kompliziert. «Diese erhöhungen erfolgen aufgrund der budgetären zwänge, die uns auferlegt wurden, vom Staat geschaffen hat, ist eine beachtliche senkung von subventionen und die steuer an die landwirtschaftskammern, die an seiner seite Mickaël Marcerou, präsident der Jungen landwirte Ariège. Es ist also nicht eine politische entscheidung, zur begraben «kleinbauern der Conf’», sondern ein gleichgewicht gefunden behalten die dienste, insbesondere in der nähe von unserem zimmer».

Die veranstaltung gestern fand dann statt der plenarsitzung der landwirtschaftskammer, wo der Bund drei vertreter.

Die Conf‘ will der rat nicht teuer

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