Dreißig und ein bär, der erkannt wurden im letzten jahr

Der bär gedeiht gut in die Pyrenäen./Foto DDM, archiv
Der bär gedeiht gut in die Pyrenäen./Foto DDM, archiv

Sie gingen von zwanzig bis dreißig. Das netzwerk braunbär kommt zu liefern, die bilanz des follow-up 2 014. 31 personen wurden erkannt, die letztes jahr in den Pyrenäen, ist ein deutliches wachstum der bevölkerung.

Dies alles macht große freude, den interessenverbänden der sohlengänger, als «Freaks» oder «Land der Bären-Adet».

«verderben sie also nicht unseren spaß : der bär und die Pyrenäen sind ideal geeignet, zu einem anderen, das ist eine neue bestätigung. Die schulung durchgeführt in den jahren 1996-97 und 2006 sind ein erfolg, der bär ist wieder zurück in den Pyrenäen. Parallel zu dieser zunahme der bevölkerung, insbesondere seit 2006, die schaden an nutztieren stagnieren. Die plünderung durch die bären im jahr 2014 noch immer einen anteil von weniger als 1% der todesfälle von häuslicher in den Pyrenäen, durch die schutzmaßnahmen in kraft gesetzt durch die züchter und vom Staat finanziert und Europa.»

Aber, für die vereine, ernsthafte bedrohungen für immer auf dieser bevölkerung «zerbrechlich».

Zwei männchen ohne weibchen, bleiben immer isoliert im Béarn und auch wenn die geburten sind viele inzucht beeinträchtigen kern der zentralen Pyrenäen.

Die verbände fordern daher neue wiederansiedlungen, sowohl im Béarn und in den zentralen Pyrenäen.

Für Fans, «nicht-intervention maximiert die risiken für die erhaltung der arten in den Pyrenäen. Die abwartende haltung von Ségolène Royal ist destruktiv.»

Seit 2006 kein minister der Ökologie hat der initiativ-bär.

Dreißig und ein bär, der erkannt wurden im letzten jahr

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