In der nacht vom 3. zum 4. märz 1930 : die stadt uvale war gestreifte der karte

Reynies, der kirche gestanden hat./Foto DDM.
Reynies, der kirche gestanden hat./Foto DDM.

120 toten, 644 verletzte, 1 400 häuser dem erdboden gleichgemacht und 5 896 obdachlosen, der in einer nacht – 80% der bevölkerung moissagaise der zeit, die sich nun ohne dach (1) -, ist die gnadenlose bilanz des hochwassers des Tarn, die begraben, hier ist 85 jahre alt, die stadt uvale am abend des 3. – 4. märz 1930. Selbst wenn die fotos, die wir veröffentlichen, sprechen für sich selbst, ist es schwierig, sich vorzustellen, zu einer zeit, wo fließendes wasser und strom sind noch ein luxus für die mehrheit der bevölkerung, was leben konnten die Moissagais in der nacht vom 3. zum 4. märz und in den wochen nach der katastrophe. Dies ist eine echte «tsunami», eine welle von mehr als einem meter hoch kehren, kurz nach 23 uhr, wenn die brücke Cacor tritt vor die unglaubliche ansammlung von bäumen, von schlamm und schutt geschiebe seit Montauban. Der volumenstrom des Tarn von 200 m3/s in normalen zeiten ist von 8 000 8 500 m3/s. Die große masse wasser freigesetzt zerstört alles in seinem weg, die häuser aus ungebrannten ziegeln viertel von Saint-Benoît, Sainte-Weißen, die straßen der Ziegelei (heute straße der Flut), Cheneviers (heute rue de Paris), Lagrèze-Fossat, Poumel oder noch Sainte-Livrade-und avenue Cayrou, zusammenbrechen zu hunderten, wie burgen karten. Mehr als hundert Moissagais von 4 monaten (Georgette Caffard) auf 95 jahre (Jeannette Rapau-Desvals) sind weg von dieser flut oder begraben in ihrem haus. Der gipfel ist erreicht 9,10 m (6,50 m ist das hochwasser traditionellen Tarn). Es dauert wochen, den behörden, réquisitionnent Plänkler senegalesischen basieren in der kaserne Banel in Castelsarrasin, findet der körper in diesem haufen décombre. Es ist ein schauriges umzug von mehreren zehn särge hergestellt hastig in ein sägewerk Castelsarrasin und geleitet, die den weg entlang des kanals, auf den kopf der Plänkler (foto unten NEWS) , blättert in der stadt uvale. Die wunden werden noch lange zu heilen, selten sind die familien moissagaises, die nicht gehabt haben, ein elternteil betroffen, weil man sich qualifizieren kann, wie die flut des jahrhunderts.

vor 85 jahren, tag für tag, Moissac war verschüttet, durch eine welle von schlamm, bäume und tiere tot charriée durch die Tarn-hochwasser. Zwei drittel der stadt uvale fanden sich in einer nacht ohne dach.

Reyniès : das dorf dem erdboden gleichgemacht, die durch die welle

Der erste siedlung Tarn – et – Garonne überflutet ist Reyniès, einem kleinen dorf 516 einwohnern, gelegen am ufer des Tarn.

Wenn das wasser kommt «tornado», am sonntag abend, baby – / – landhausstil startet die warnung, die großen trommelwirbel. Eine große anzahl der einwohner, der ungläubigen, sieht nicht die gefahr. Nur die kirche und das rathaus bleiben stehen nach dem durchgang der welle. Hundert häuser einstürzen und die wellen überwiegen vierzehn personen. Andere dörfer sind erledigt, als ich hätte keine zwei … – Lagarde, Barry – Islemade überwältigt ( 5 tote, 50 häuser zerstört), Die Barthes (8 tote ), Villemade ( 1 tod, 164 häuser zerstört ). In diesem dorf, in ruinen, die kleine zahl der opfer wird durch das eingreifen einer gruppe von ersthelfern, die in dem in abbildung Antonin Wurm, der vor dem ertrinken mehr als 86 personen.

Die zahl : 120

tot> Das ist die zahl der verkehrstoten bis Moissac nach der welle, tauchte die stadt in der nacht vom 3mars 1930. Es gibt in der abteilung 181 opfer.

In der nacht vom 3. zum 4. märz 1930 : die stadt uvale war gestreifte der karte

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