Lourdes Argelès-Gazost Mehr denn je, die käufer machen den markt

Lourdes Argelès-Gazost Mehr denn je, die käufer machen den markt
Lourdes Argelès-Gazost Mehr denn je, die käufer machen den markt

Der markt hält sich in der lautstärke, sondern die potentiellen kunden werden immer anspruchsvoller, und vorsichtig sein, was zieht die preise nach unten.

Das jahr 2014 war identisch 2013, stellt Christine Lassalle, geschäftsführerin der agentur Immobilien in Lourdes und Argelès-Gazost. Gut, dass man empfindet unbehagen und mehr reflexion der anteil der käufer, die anzahl der transaktionen auf dem gleichen niveau geblieben.» Unterschiede gibt es jedoch zwischen den beiden gebieten. Wenn sie auf der seite der heiligen stadt, sind es vor allem die kleinen waren die abnehmer, wenn sie angeboten werden günstige wohnungen vorgesetzten gelingt, fließen in die kurstadt mit den finanziellen möglichkeiten der kunden. Bild der villa von 110 m2, kürzlich renoviert, befindet sich im zentrum der stadt, und verkauft für 185 000 € in weniger als drei monaten.

Die große überschwemmungen 2013, sie haben keinen einfluss auf den zustand der einfassung von lourdes. Jedoch, sie haben hemmungen, die bei den käufern. Ein anderes problem, erhöht die agente : ein teil der kunden, insbesondere junge paare, die zweifel an seiner fähigkeit, kaufen, trotz der günstigen bedingungen, die derzeit und stellt zunächst ein projekt zur vermietung.

«Machen sie akzeptieren die neuen preise»

Aber der große trend, betont Christine Lassalle vor allem «die starke position der käufer». «Sie können es sich leisten, diktieren ihre anforderungen und die preise», meint sie. Dies gilt besonders auf die lebensräume erfordern, arbeiten, sehen sie, ihren wert stark fallen. «Ein T3 in der nähe des zentrums kann sich zu verkaufen, bis zu 80 000 €, erläutert der schutzpatronin der Immobilien. Aber sobald es zu arbeiten, es ist schnell voll zu 40 000 €. Auch ein großes T3 von 90 m2 mit schöner aussicht, großer balkon, aber vollständig saniert wurde schätzungsweise 75 000 €.»

keine neuen bau-programme erlaubt es nicht, die erneuerung des parks und damit der wohnungsbestand in den verkauf. Einige gegenstände, wie alte häuser erfordern eine größere renovierung, so bleiben überbewertet.

«Auf dieses lebensraumtyps, ich habe als beispiel ein haus noch angezeigt 180 000 €, und für die der eigentümer forderten ab 210 000 €. Vor fünf jahren, sie hätte sich verkauft zu diesem preis. Heute gibt es vorschläge, die 130 000 €. Ich versuche, sie davon zu überzeugen, neue preise, aber es ist immer schwer, denn das emotionale spiel.

oft handelt Es sich um häuser der familie», erzählt Christine Lassalle. Zumal die nachfrage immer noch gibt. Ein gut präsentiert richtig, mit doppelverglasung, gute elektrische installation und eine küche, die mit» verkauft sich immer noch schnell.

zeugnis von Christine Lassalle geschäftsführerin DER Immobilien

«der mietmarkt in bern»

«Es gibt viel weniger nachfrage auf dem markt der vermietung», bedauert Christine Lassalle. Angesichts dieser feststellung, die geschäftsführerin der Immobilien ist auch abgefunden stoppen sie diese tätigkeit in der agentur. Nach ihr, dieser trend wird durch die schwäche des arbeitsmarktes von lourdes, die hand in hand geht mit einer verringerung der dauer der touristischen saison. «Heute ist es eher vier monate, sechs», unterstützt die agente.

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