Martel. Mehr impulskäufe

Martel. Mehr impulskäufe
Martel. Mehr impulskäufe

Insgesamt ist das jahr 2011 noch nicht allzu schlecht, auch wenn sich der markt hat sich stark verändert in den letzten drei jahren.

« Vorsicht, es darf nicht fallen in die simuliere ». Die botschaft ist klar der anteil dieser makler auf dem sektor von Martel. Hier, insgesamt ist das jahr 2011 noch nicht allzu schlecht, auch wenn sich der markt hat sich stark verändert in den letzten drei jahren. So unterstreicht frau Lalaquière der börse, immobilien, « es war kein schlechtes jahr insgesamt. Natürlich, man fühlt sich ein wenig vertrauen und warten-aber der stein ist immer eine fluchtwährung und immobilien, die zum fairen preis -, markt-und verkaufen immer», sagt diese. So, auf Martel und seine umgebung die schlussfolgerung ist klar : « Es gibt produkte, die sind sehr gefragt mit schönen budgets aber es fehlt uns schöne produkte mit schönen leistungen und qualität zum fairen preis. Aber die verkäufer bieten, alte häuser mit der arbeit zu tun, wichtig und der preis zu hoch im vergleich zum markt aktuell», betont sie.

Ein deutlicher preisrückgang

Die preise sind deutlich zurückgegangen, weil die diskrepanz zwischen angebot und nachfrage und so ist festzustellen, dass auch hier die arbeit der makler ist wieder die verkäufer in der realität davon. « Es ist vorbei, impulskäufe. Heute sind die menschen im strom der preis und die qualität. Sie investieren wollen immer noch, aber nicht um jeden preis » für frau Laslaquière. Nachdem das jahr 2011 wird ein super jahr, aber noch nicht katastrophal, anzahl fälle, die sind noch zu tun, zumal hier, 25 minuten von Brive und seinem flughafen, man versteht sich auf sein gut aufgestellt für die zukunft.

nach der guten sache seit mehr als einem jahr

Stephanie und Julien suche nach einem schnäppchen neben Martel.

« Wir sind nicht in eile, es dauert so lange es dauert, aber es geht noch suchen, warten, zu finden, zu einem fairen preis ». Stephanie und Julien, paar-und führungskräften sucht die gute sache auf der seite von Martel. « Eine kleine halbe stunde von Brive und dem flughafen, für uns ist die lage ideal. Zumal unsere beiden kinder sind installiert in London», erklären sie. Dies ist über ein jahr her, dass sie sind auf der suche nach der guten sache : « Aber die preise, auch wenn sie abgenommen haben, sind immer noch ein wenig verrückt. Entweder sieht man schöne häuser aus stein, retapées oft mit geschmack, aber unbezahlbar, oder es sind ganz auf die ruinen und wenn man das verinnerlicht hat, die kosten der arbeit, ehrlich gesagt ist es besser, sich legen, in der nähe der stadt für ein solches budget ». dann besuchen sie immer wieder gesagt, dass die krise verpflichtet, den verkäufer zurückkehren schnell auf ansprüche vernünftig.

Martel. Mehr impulskäufe

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