Narbonne : es lebe die sonne !

Narbonne : es lebe der sonne !
Narbonne : es lebe die sonne !

Der markt von narbonne getroffen wurde verzögert durch die krise. Also musste er warten, bis ende 2011 und anfang des jahres 2012, um es beeinflusst. « Unser markt wurde künstlich aufgebläht, die von den investoren, die réarbitré ihre lebensversicherung auf den erwerb von kleinen gegenständen in einer größenordnung von 80 000 / 100 000 euro », stellt David Pech der agentur Domitia Century 21. « Mit solchen gütern, die sich rühmen, die zwischen 450 und 500 euro, hören sie wieder die rentabilität, die sie hatten mit ihren geldanlagen. Die erstkäufer haben, einfach auf den markt narbonne, der wegfall des PTZ. »

Nadia Rochegude, immobilienmakler in Narbonne, sie, « beschwert sich nicht, seine bilanz für das jahr vergangen ist », doch eine gewisse unruhe in seiner analyse des marktes. « Das Scellier und das gesetz über die gewinne wurden ausgeblendet beginn der krise. Wir haben uns sehr bemüht eine aktualisierung der preise für unsere kunden in diesem jahr. Sie sind insgesamt rückläufig. »

Die makler des bereichs von Narbonne feststellen, dass immer mehr anleger kaufen lieber bargeld, was dazu führt, dass der verhandlungen viel konsequenter. « Sie haben réarbitré, ihre prioritäten und bevorzugen investitionen in stein zu finanzanlagen. So kommen sie zu senken, manchmal in der größenordnung von 30% auf den verkaufspreis der waren. »

Derzeit in Narbonne, die nachfrage ist sehr stark auf die kleinen wohnungen im stadtzentrum und « natürlich auf dem kleinen haus, dass alle welt sucht, ebenerdig 200 000 euro », amüsiert sich Nadia Rochegude. « Auch wenn die käufer sind bemüht, sie zu berühren 250 000/260 000 euro. Rentner suchen, wohnungen, nur eine kurze fahrt zu den rund 240 000 euro mit aufzug. Die immobilienmakler der branche beobachtet, sondern auch ein rückgang im markt für die vermietung. « Die menschen sind insgesamt warten ab, das gilt auch für diesen markt. Mehr einkommen, weniger wichtige und waren schwer zu finden. »

Narbonne : es lebe die sonne !

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