Pécresse grätsche Wauquiez : «Der mord von Chloe hat nichts mit der politik von Christiane Taubira»

Valérie Pécresse und Laurent Wauquiez./Foto AFP
Valérie Pécresse und Laurent Wauquiez./Foto AFP

Valérie Pécresse, ex-minister UMP hat entschieden, am sonntag, dass der mord von Chloe pas-de-Calais (pas-de-Calais) hatte «nichts» mit der strafrechtspolitik Christiane Taubira, im gegensatz zu dem, was sagte der generalsekretär der UMP, Laurent Wauquiez.

am vergangenen Donnerstag, M. Wauquiez erklärt hatte, dass «die sache Chloe», der name der kleinen mädchen vergewaltigt und ermordet von einem ehemaligen häftling polnisch aus Frankreich ausgewiesen, «confirm (hat), dass die politik der abrüstung strafrechtliche Frau Taubira (war) ein wahnsinn».

«Ich nicht polémiquerai nicht auf dieses schreckliche drama», warnte Frau Pécresse.

Nach ihr, «das drama ist in engem zusammenhang mit dem betrieb des Schengen-es stellt sich die frage, ende der grenzkontrollen».

Der verdächtige polnisch, ihn zu töten«, konnte die einreise nach Frankreich, da man keine kontrolle über die identitäten an den grenzen».

«Ich glaube, dass im vorliegenden fall ist es nicht die politik zur bekämpfung der rückfälligkeit von sexualstraftätern, die in frage», erklärte der ehemalige minister und betonte jedoch, dass der justizminister hatte darum gebeten, daß man löscht die strafen aufbewahrung sicherheit» für diese straftäter.

Der mord an der kleinen Chloe, «es hatte nichts, denn er war Polnisch und hat seine strafe abgesessen hat in Polen. Das thema, es war Schengen», sagte der kandidat der UMP bei den regionalwahlen in der Ile-de-France.

Pécresse grätsche Wauquiez : «Der mord von Chloe hat nichts mit der politik von Christiane Taubira»

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