„Sex by numbers“ oder das geschlecht und die Briten in zahlen

Die häufigkeit des geschlechtsverkehrs monatlichen paare britischen erhöhte sich von 5, 1990, 4 heute. - RelaxNews - William Ju /shutterstock.com
Die häufigkeit des geschlechtsverkehrs monatlichen paare britischen erhöhte sich von 5, 1990, 4 heute. RelaxNews / William Ju /shutterstock.com

Wie viele sexualpartner die Briten hatten in ihrem leben ? Was ist die frequenz ihrer geschlechtsverkehr? Männer und frauen sind gleich in bezug auf sexuelle praktiken ? Ein neues buch veröffentlicht Ärmelkanals anfang april "Sex by numbers" ist der punkt, auf alle diese fragen.

Bekannt prüde in sachen sex, die Briten halten ihre kleinen geheimnisse. Dies wurde versucht, durch den professor David Spiegelhalter, zieht sich aus und schält ihre sitten sex mit der veröffentlichung seines buches, den 2. april, "Sex by numbers : the statistics of sexual behavior".

David Spiegelhalter nicht sexualforscher, aber lehrt an der universität Cambridge, das verständnis und das management der risiken. In diesem buch, ganz auf wissenschaftlicher grundlage die 3 größten wissenschaftliche studien im bereich der sexuellen verhalten. Die Natsal (National Survey of Sexual Attitudes and Lifestyle, veröffentlicht in der zeitschrift The Lancet) konzentrierte sich auf das sexuelle leben der Briten zwischen den jahren 90 und 2010. Gestützt auf einige kennzahlen, die er kommentiert und analysiert, David Spegelhalter bietet seinen lesern eine bibel, die verhaltensweisen und gewohnheiten sexuellen seiner landsleute in den letzten 20 jahren.

Es zeigt, wie die häufigkeit des geschlechtsverkehrs monatlichen paare britischen erhöhte sich von 5, 1990, 4 heute. Die entstehung des internet und der durchbruch der sozialen netzwerke erklären zu einem großen teil abhängig von ihm.

Er zeigt auch, dass die frauen über 35 jahre alt sind, haben mehr sex-partner oder 5 im durchschnitt. Die männer übertreffen sie mit der zahl 8.

Das alter beim ersten geschlechtsverkehr nicht mehr viel zu tun, heute, analyse David Spiegelhalter in seinem buch. Er war 20 jahre in den 60er jahren, ist es heute der vergangenheit bis 16 jahren, für jungen als auch für mädchen.

Die sexuellen verhaltensweisen ändern sich und die praxis ändert. Untreue ist wiedereintritt in die sitten, die eher von frauen ausgeübt, während verheiratete männer, die sehen ein schlechter auge. Paradoxerweise, Und wenn die gesellschaft ist weniger tolerant mit diesem begriff, nimmt sie auch gerne homosexuelle beziehungen analyse der professor Spiegelhalter. Er stellt fest, dass, wenn weniger als 6% der männer und frauen hatten bereits einen bericht mit einem partner des gleichen geschlechts, vor 20 jahren, 16% der frauen haben heute bereits erfahrungen mit solchen praktiken, gegen 7% der männer.

Acht frauen auf 8000 berichteten, dass sie bezahlt für sex, vor mehr als 12% der britischen männer zwischen 25 und 55 jahren. Sie sind auch schon zwei mal mehr männer als frauen zugeben, dass die inanspruchnahme der masturbation heute. Insbesondere bei den jüngeren, da 80% der 16-24-jährigen sich adonneraient.

Die entwicklungen sind auch bemerkenswert prävention. Wenn weniger als 10% der Briten nachlaufen HIV-tests in den frühen 90er jahren, der autor stellt fest, dass sie heute 1 auf 5 in anspruch zu nehmen.

neben der ausgabe von diesem buch, das museum der Wellcome Collection, London, veranstaltet in diesem jahr eine ausstellung im Institut für sexualwissenschaft (Institute of sexology). Indem man die verbindung mit diesem ereignis, das zeichnet die arbeit der pioniere der sexualwissenschaft, der verlag von "Sex by the numbers" möchte, dass dieses buch "kurze hosen der verwirrung und erforscht die wahrheit von dem, was verbirgt sich hinter der rhetorik und die zahlen".

Leidenschaftlich und statistik-professor Spiegelhalter sagt erzählen von den zahlen, sondern verteidigt sich für ein werturteil oder juristische person, die auf seinen kollegen. "Dieses buch ist ein buch, das behauptet, ein buch über sex, sondern es ist vor allem ein buch über statistiken", sagte der autor in einem interview mit der tageszeitung "The Telegraph".

„Sex by numbers“ oder das geschlecht und die Briten in zahlen

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